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Genmanipulierte Nachos?! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bio LK 13 Bo   
Donnerstag, den 20. November 2008 um 10:59 Uhr

LK der Stufe 13 analysiert im Schüler-Biolabor

Tatort: Schülerlabor der Uni Bochum
Tatzeit: 9 - 15 Uhr
Ermittler: Bio LK 13
Anklage: nicht gekennzeichnete Genmanipulation
Die Verdächtigen: amerikanische und deutsche Nachos
Materialien: Laborkittel und Schutzbrille
Spuren: DNA
Beweisanalyse: PCR, Gelelektrophorese

Ermittlungsvorgang: Nach der Sicherheitseinführung in das aufregende aber "gefährliche" Laborleben stellte sich schnell heraus, dass Schutzbrille, Kittel und Handschuhe unabgänglich sind um eine Kontamination zu vermeiden.

Die Ermittler begannen mit der Analyse indem sie mithilfe der Pipetten die Beweisspuren für die spätere Auswertung aufarbeiteten.
Nachdem die Spuren (DNA) der Nachos isoliert und durch die PCR im Thermocycler vervielfältigt wurden, war es möglich, sie mit einem Farbstoff einzufärben.
Wir hatten den Täter so weit unter Druck gesetzt, dass er fast gestanden hätte, es fehlte zum eindeutigen Urteil nur noch die Gelelektrophorese.
Diese ermöglichte den Ermittlern die abschließende Auswertung der Bandenmuster um den Täter festzunageln.


Der Sachverhalt war eindeutig:
der amerikanische Täter war genmanipuliert! Der deutsche Nacho wurde von allen Anklagepunkten freigesprochen.

Urteil: Tod durch Verdauung.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. November 2008 um 11:07 Uhr